Unsere Lehrerinnen der 1. Klassen im Schuljahr 2021/22

Mein Name ist Natalie Ehgartner und ich unterrichte seit sechs Jahren hier an der Schule. Nach meiner Matura an einer Schule für Kindergartenpädagik war mit klar, dass ich mich unbedingt im pädagogischen Bereich weiterbilden möchte. Deshalb habe ich die Pädagogische Hochschule besucht und bis heute blühe ich auf, wenn ich mit den Kindern im Klassenzimmer bin. Ich habe eine Zusatzausbildung „bewegtes Lernen“ und bin sehr musikalisch. Ich spiele im Unterricht oft Gitarre und singe mit den Kindern. Mein Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler in der Schule zur Selbständigkeit herangeführt werden. Deshalb ist mir eine gute Struktur im Unterricht sehr wichtig, um den Kindern Orientierung zu geben. Bei mir gibt es sowohl Frontalunterricht, als auch offenen Unterricht. Wir machen viele Ausflüge und arbeiten gemeinsam in Projekten und auch klassenübergreifend mit älteren Schülerinnen und Schülern. Ich habe selbst Wurzeln im Ausland, meine Mutter stammt aus dem Iran und ich spreche auch Persisch. Ich finde es schön, den Kindern die positiven Seiten verschiedener Kulturen näher zu bringen.

Mein Name ist Sandra Müllner, ich bin seit vier Jahren hier an der Schule und ein sehr kreativer Mensch. Ich bastle gerne mit den Kindern und liebe es, schöne Lernunterlagen für die Kinder zu gestalten und im Klassenzimmer mitzuerleben, wie die Kinder wachsen und ihre Talente entfalten. Wir starten den Unterricht immer mit einer gemeinsamen Einführung im Kreis und arbeiten dann in Tischgruppen. Offenes Arbeiten mit Wochenplan und Buchstaben-Stationen ist mir wichtig und ich lasse den Kindern Raum für selbständiges Arbeiten. Ich habe einen Dackel, mit dem ich viel in der Natur unterwegs bin und nehme von diesen Ausflügen gerne etwas ins Klassenzimmer mit. Dann rechnen wir im Herbst mit Kastanien. Ich habe eine Kinderyoga-Ausbildung, die ich in den Unterricht einfließen lasse. In meiner Freizeit reise ich sehr gerne. Von Bali habe ich den Kindern Steine von einem Vulkan mitgenommen. Vorigen Sommer wollte ich in Tansania in einer Schule arbeiten und durch das Land reisen. Leider musste ich diese Reise wegen Corona verschieben. Es macht mir jedenfalls viel Freude, mit den Kindern die Welt zu entdecken.

Mein Name ist Evi Haglmüller, ich wollte schon als Kind Lehrerin werden und habe an der Europaschule im 20. Bezirk zu unterrichten begonnen. Nach der Babykarenz mit meinen Töchtern, die jetzt drei und fünf Jahre alt sind, bin ich an die Volksschule Brüßlgasse gewechselt und sehr froh, hier unterrichten zu dürfen, weil wir an der Schule ein unglaublich gutes Klima und eine tolle Zusammenarbeit haben. Im Klassenzimmer arbeite ich sehr gerne mit Tagesplänen, bei denen sich die Kinder in Partnerarbeit oder in Gruppen selbst etwas erarbeiten können. Ich gehe gerne Laufen, Schwimmen, Skifahren und Eislaufen und auch im Unterricht sind mir Naturthemen und Umweltschutz sehr wichtig. Ich fahre oft mit den Kindern in den Wald und mache gerne Projekte in der Natur. In der Klasse hatten wir einen musisch-kreativen Schwerpunkt, bei dem sich die Kinder Lieder selbst erarbeiten konnten. Da haben wir sogar mit einer Chorleiterin zusammengearbeitet. Am meisten fasziniert mich der unbändige Wissensdurst der Kinder. Wenn man den Kindern das, was sie lernen soll, schön serviert, funktioniert das Lernen ganz von allein.

Mein Name ist Sabine Gundacker. Ich bin seit über 25 Jahren mit großer Freude und Leidenschaft Lehrerin. Gemeinsam mit meiner Teamkollegin Waltraud Darilion habe ich vor 13 Jahren die erste Mehrstufenklasse im Bezirk gestartet. In unserer montessoriorientierten Klasse lernen Kinder aller vier Schulstufen miteinander und voneinander. Die jüngeren Kinder von den Älteren, aber auch die Größeren wachsen mit der Rolle ein Vorbild zu sein. Die Arbeit im Team ermöglicht es uns, Kinder individuell zu fördern und in ihrem eigenen Tempo lernen zu lassen. Eine vielfältige Lernlandschaft mit großen Projekten bietet die Basis für handlungsorientiertes und forschendes Lernen. Da ich immer wieder offen für Neues bin, hat in den letzten Jahren auch das digitale Lernen einen fixen Platz in unserem Unterricht bekommen.

Mein Name ist Imelda Lex-Lassnig, ich bin seit über dreißig Jahren Lehrerin und unterrichte gemeinsam mit meiner Kollegin Barbara Schafhauser die Mehrstufenklasse 2. Als Montessori-Pädagogin liebe ich es, den Kindern eine vorbereitete Umgebung zu gestalten und auch das Team-Teaching mit meiner Kollegin macht mir viel Freude. Am Mehrstufenklassensystem gefällt mir das Familiäre. Es ist schön zu sehen, wie die Kinder voneinander lernen und wie die Älteren sich darin üben, auf die Jüngeren Rücksicht zu nehmen. Auch ich kann immer wieder von meinen Schülerinnen und Schülern lernen. Die Arbeit mit Kindern macht einen selbst offener, weil sie sehr spontan und ehrlich sind. Ihr Verhalten dient als direktes Feedback für meinen Unterricht. In unserer Klasse lachen wir gerne gemeinsam, können allerdings auch reflektiert über Wünsche und Probleme sprechen.
Ich bin kreativ und für mich ist es wichtig, dass die Kinder ihre Meinung äußern und sich selbstständig entwickeln können.

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