Unsere Lehrerinnen der 1. Klassen im Schuljahr 2022/23

Mein Name ist Susanne Lorber und ich bin kommendes Schuljahr Klassenlehrerin der „Bewegten Klasse“. In meiner Klasse „erhüpfen“ sich die Kinder ihre ersten Wörter, marschieren über Zahlenhütchen, jonglieren und können sich auch einmal austoben. Natürlich gibt es auch Phasen, in denen ruhig gelernt wird. Das Lernen mit allen Sinnen, mit Lust und Freude sind Grundprinzipien eines abwechslungsreichen, dynamischen Unterrichts. Bei meinem 9-jährigen Sohn sehe ich, wie wichtig Bewegung für eine gesunde Entwicklung ist. Deshalb versuche ich so oft es geht, die Kinder zu Bewegung und Gesundheitsbewusstsein zu motivieren. Weiters sind mir die Themen Umweltbildung sowie soziales Lernen im Unterricht sehr wichtig.
Ich selbst betreibe gerne Sport und bewege mich viel in der Natur. Sehr gerne unternehme ich mit meinen Schulkindern Ausflüge, besuche Museen oder gehe in den Wald. Bis heute gibt es für mich nichts Schöneres, als mit Kindern zu arbeiten. Zu sehen, wie sich die Kinder in diesen vier Schuljahren zu kleinen Persönlichkeiten entwickeln erfüllt mich mit großer Freude.

Mein Name ist Angelika Pandilovski, ich habe 2015 meine Lehramts-Ausbildung abgeschlossen, bin seit 2016 hier an der Schule und freue mich darauf, nächstes Jahr wieder eine 1. Klasse übernehmen zu dürfen. Ich bin familiär ein bisschen „vorbelastet“, mein Vater ist Lehrer in einer Waldorfschule; ich selbst habe als Schülerin eine Montessoriklasse besucht. Deshalb möchte ich wieder viel offen arbeiten und die Kinder anleiten, sich die Wochenaufgaben selbst einzuteilen und zu erarbeiten. Ich lese sehr viel und interessiere mich für Geschichte. Ich werde mit den Kindern in die Bücherei gehen, ihnen Märchen und Geschichten vorlesen und so ihre Phantasie anregen.
Neben meiner Lehrtätigkeit möchte ich die Zusatzausbildung „Bewegtes Lernen“ absolvieren. Die Kombination aus Bewegung und Lernen lasse ich schon jetzt in meinen Unterricht einfließen. Besonders wichtig ist mir, den Kindern die Lerninhalte möglichst spielerisch zu vermitteln, damit sie Spaß am Lernen haben.

Mein Name ist Klaudia Cyz und ich unterrichte seit drei Jahren an der Volksschule Brüßlgasse. Ich war bis jetzt Lehrerin in der Vorschul- und Deutschförderklasse und freue mich darauf, meine erste Klasse als Klassenlehrerin zu übernehmen. Ich hatte schon als Volksschulkind den Wunsch, Lehrerin zu werden, weil ich eine unglaublich liebe Lehrerin hatte, die uns mit viel Herz unterrichtet hat und bei der für uns Schülerinnen und Schülern das Klassenzimmer wie ein zweites Zuhause war. Dieses Gefühl, geborgen und wertgeschätzt zu sein, ist mir auch für meine Schülerinnen und Schüler wichtig.
Meine Eltern stammen aus Polen und ich bin zweisprachig aufgewachsen. Mir ist besonders wichtig, den Kindern zu vermitteln, dass jede Sprache wertvoll ist. Wir begrüßen einander in vielen Sprachen und besprechen jeden Morgen gemeinsam, wie es uns heute geht. Im Unterricht ist mir spielerisches Lernen und Lernen mit Bewegung sehr wichtig. Wir arbeiten viel in Stationen und ich bringe auch gerne Sachen aus der Natur ins Klassenzimmer mit. Ich bin ein kreativer Mensch und male und bastle viel mit den Kindern. Für mich ist Schule nicht nur ein Bildungsort, sondern auch ein sozialer Ort, wo Freundschaften entstehen und die Kinder lernen, mit einander respektvoll umzugehen.

Mein Name ist Sabine Gundacker. Ich bin seit über 25 Jahren mit großer Freude und Leidenschaft Lehrerin. Gemeinsam mit meiner Teamkollegin Waltraud Darilion habe ich vor 13 Jahren die erste Mehrstufenklasse im Bezirk gestartet. In unserer montessoriorientierten Klasse lernen Kinder aller vier Schulstufen miteinander und voneinander. Die jüngeren Kinder von den Älteren, aber auch die Größeren wachsen mit der Rolle ein Vorbild zu sein. Die Arbeit im Team ermöglicht es uns, Kinder individuell zu fördern und in ihrem eigenen Tempo lernen zu lassen. Eine vielfältige Lernlandschaft mit großen Projekten bietet die Basis für handlungsorientiertes und forschendes Lernen. Da ich immer wieder offen für Neues bin, hat in den letzten Jahren auch das digitale Lernen einen fixen Platz in unserem Unterricht bekommen.

Mein Name ist Imelda Lex-Lassnig, ich bin seit über dreißig Jahren Lehrerin und unterrichte gemeinsam mit meiner Kollegin Barbara Schafhauser die Mehrstufenklasse 2. Als Montessori-Pädagogin liebe ich es, den Kindern eine vorbereitete Umgebung zu gestalten und auch das Team-Teaching mit meiner Kollegin macht mir viel Freude. Am Mehrstufenklassensystem gefällt mir das Familiäre. Es ist schön zu sehen, wie die Kinder voneinander lernen und wie die Älteren sich darin üben, auf die Jüngeren Rücksicht zu nehmen. Auch ich kann immer wieder von meinen Schülerinnen und Schülern lernen. Die Arbeit mit Kindern macht einen selbst offener, weil sie sehr spontan und ehrlich sind. Ihr Verhalten dient als direktes Feedback für meinen Unterricht. In unserer Klasse lachen wir gerne gemeinsam, können allerdings auch reflektiert über Wünsche und Probleme sprechen.
Ich bin kreativ und für mich ist es wichtig, dass die Kinder ihre Meinung äußern und sich selbstständig entwickeln können.

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